Unsere Doktorand*innen:

NachnameVorname
AnkerFelix
BarfLisa-Marie
BarqueraRodrigo
BillingsTraci
BjørnRasmus
BorryMaxime
Caetano AndradeVictor Lery
CarlhoffSelina
CerasoniJacopo Niccolò
ChechuroIlya
ClaytonStephen
Cueva TempranaArturo
DefantSarah
del RioJoaquin
Esquivel GomezLuis Roger
FagernäsZandra
Fellows YatesJames
GhalichiAyshin
GiffinKaren
GildeevaOlga
GretzingerJoscha
Heddell-StevensPhoebe
HillAshley Eden
Hoffmann Konstantin
HuberBarbara
HüblerRon
HüblerNataliia
IminjiliVictor
LankapalliAditya Kumar
Mir MakhamadBasira
NayakAyushi
NelsonElizabeth
NeumannGunnar
OrfanouEleftheria
PenskeSandra
PetersCarli
QuanteElla
ReichardtBjörn
SalemNada
SchmidClemens
Schweikhard Nathanael
ScottAshley
ShcherbakovaOlena
ShoaeeMohammed Javad
SkourtaniotiEirini
TangLi
TegethoffRobert
TjukaAnnika
TsuchiyaAyaka
TykhostupOlena
VanwezerNils
Vidal OrgaBlanca
VillalbaVanessa
WangNaihui
WeberAriane
WuMei Shin
ZachBarbara

Lat. doctus (masculinum) / docta (femininum) ‚gelehrt‘ ist ein Partizip zu lat. docere ‚lehren‘, auf ihm beruht lat. doctor (masculinum) / doctrix (femininum) ‚Gelehrte*r‘.

Unsere Alumni und Alumnae:

NachnameVornameTag der Verteidigung
Andrades ValtuenaAida2021-07-08
BleasdaleMadeleine2020-10-06
BrownSamantha2021-02-26
FeldmanMichal2020-01-27
ImmelAlexander2020-09-30
KellerMarcel2020-07-03
LamnidisThiseas Christos2021-01-21
MüllerThomas2021-01-07
NägeleKathrin2021-06-09
PavlekBarbara2021-01-11
SabinSusanna2019-11-01
van de LoosdrechtMarieke2021-03-08
WangKe2021-01-14
WedageOshan2020-08-26
WilkinShevan2020-06-30

alumnus (maskulinum) /alumna (femininum), Plural: alumni (maskulinum)/ alumnae (femininum) < lat. alumnus ‚Zögling‘, eigentlich Verbaladjektiv ‚(jemand), der ernährt wird/wurde‘ zu lat. alere ‚ernähren‘.

In der Tradition des Wissenschaftsbetriebes findet sich seit der Gründung der ersten Universität in Bologna 1135 die Idee der Familie bzw. Großfamilie: Die Universität ist die Alma mater – die ‚nährende Mutter‘. Im deutschsprachigen Raum gibt es den wissenschaftlichen Nachwuchs, der einen Doktorvater (seit etwa 1870) und/oder eine Doktormutter (seit etwas 1970) hat. Im Englischen steht der bachelor (ein Lehnwort aus dem Keltischen) ursprünglich wohl für einen ‚Jungbauern‘, der nächst­höhere Titel magister bedeutet eigentlich ‚der größere (von zweien)‘, dann schon im Lateinischen auch ‚Vorsteher, Lehrer‘ – beide Bezeichnungen stehen somit in Opposition zueinander und könnten auf die Verhältnisse auf einem früh­mittel­alterlichen Gutshof Bezug nehmen. Und wenn der Nach­wuchs fertig ist, ist er aufgezogen – alumnus/alumna. Und wie auch die Familie in Kontakt bleibt und sich von Zeit zu Zeit trifft, sollte es auch mit den erfolgreichen Absolventen und Absol­ven­­­tinnen sein.

Die IMPRS für Menschheitsgeschichte hat daher auch zum Ziel, ein Netzwerk ihrer Alumni und Alumnae aufzubauen. Zum einen zeigt sich an den Alumni und Alumnae der Erfolg der IMPRS. Zum anderen stehen die Alumni und Alumnae für die verschiedensten Karrieren nach der Promotion. Ihre Erfahrungen sind deshalb besonders wichtig für die Doktorand*innen.