Betreuung

Jede*r IMPRS-SHH Doktorand*in wird von einem Thesis Advisory Committee (TAC) betreut, das sich aus zwei Wissenschaftler*innen als Betreuer*innen und einem/r weiteren Wissenschaftler*in als Mentor*in zusammensetzt. Mindestens ein*e Betreuer*in kommt vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte und eine*r von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Eine*r der Betreuer*innen ist Erstbetreuer*in. Der/die dritte Wissenschaftler*in ist als Mentor*in tätig und kommt von einer anderen Disziplin als der/die Doktorand*in, um dem interdisziplinären Ansatz der IMPRS-SHH gerecht zu werden und insbesondere bei transdisziplinären Fragen zu beraten. Mindestens ein Mitglied des TAC sollte eine Wissenschaftlerin sein, um Gleichberechtigung sichtbar zu machen.

Doktorand*in und Betreuer*innen unterzeichnen eine Betreuungsvereinbarung.

Im Rahmen des Mentoring-Programms findet mindestens einmal im Jahr ein Treffen zwischen dem TAC und dem/r Doktoranden/in statt, wobei ein Teil der Treffen ohne den/die Erstbetreuer*in stattfindet. Die Ergebnisse der Treffen werden in einem Protokoll festgehalten und berücksichtigen den Stand der Arbeit, die nächsten Schritte und die weitere berufliche Entwicklung des/r Doktorand*in. Das TAC dient der Qualitätssicherung, unterstützt die gute wissenschaftliche Praxis sowie Chancengleichheit und Gleichberechtigung gemäß den Leitlinien der Max-Planck-Gesellschaft und der FSU.

Unterstützt werden die Doktorand*innen auch von den IMPRS-Koordinatorinnen, der Graduiertenakademie der FSU und ihrer Peer Group am MPI für Menschheitsgeschichte. Sie haben Vertreter*innen im Managing Board der IMPRS-SHH und im PhDnet der Max-Planck-Gesellschaft.