Gute wissenschaftliche Praxis und Konfliktmanagement

„Wissenschaftliche Arbeit beruht auf Grundprinzipien, die in allen Ländern und in allen wissenschaftlichen Disziplinen gleich sind. Allen voran steht die Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und anderen. Sie ist zugleich ethische Norm und Grundlage der von Disziplin zu Disziplin verschiedenen Regeln wissenschaftlicher Professionalität, das heißt guter wissenschaftlicher Praxis.“ [DFG, 2013:13]

Die Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis sind eine wichtige Grundlage für die wissenschaftliche Forschung. Ein Kurs zu diesem Thema ist daher für jede*n Doktorandin/-en verpflichtend.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat ein Ombuds-System eingerichtet (siehe auch hier). Am Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte ist Dr. Patrick Roberts die Ombudsperson, an die sich jede*r Student*in oder Wissenschaftler*in wenden kann.

Darüber hinaus bietet die Graduiertenakademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena Beratung und Kurse an.

Das IMPRS-Koordinationsbüro steht für eine vertrauliche Beratung ebenfalls zur Verfügung.